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Mittwoch, 17. September 2008

Verehrte Schattenkinder...

Die Tage schwinden vor mir hin - lassen vergessen, dass Momente auch kostbare Zeit tragen könnten... Schwelge in lieblicher Dekadenz und fröhne der sensiblen Nachtstille entgegen. Wünschte - ich könnte frei sein...
17.9.08 13:42


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Mittwoch, 3. September 2008

Gleichgesinnte der Nacht...

Die Wolken dichten sich zu einem unscheinbar dunklen Gebräu zusammen - welch Schönheit. Die Kälte auf den blassen Armen tut gut.
Meine Wenigkeit konnte sich wieder etwas fassen und bewältigt die mühsamen Tage nun einigermassen. Regelmässige Abläufe sind derzeit eine grosse Hilfe.
Heute Abend stehen noch belanglose Kurse an - in einer gesellschaftlichen Gruppe ohne Bedeutung. Das zweite Mal von vieren.
Danach verweile ich bis gut Mitternacht in irgendwelcher Bar und warte... In einer finsteren Ecke sitzend, ein Glas Rotwein auf dem Tisch vor mir, in den Händen ein gutes Buch. Wartend - auf myLord. Auf das Wiedersehen freut sich meine schwarze Seele sehr. 

3.9.08 15:16


Dienstag, 5. August 2008

Ave - Anhänger der Finsternis...
Und nun scheint es, als wäre alles vorbei. Undefinierbar - irgendwas zwischen erfülltem Trost und totaler Leere. Doch es fühlt sich gut an. Zum ersten mal seit Monaten, fühlt es sich besser an. Und es wurde still um mich.

5.8.08 07:17


Mittwoch, 2. Juli 2008

Meine Kinder der Nacht...

Nicht zu wissen wo man hingehört, irgendwo zu stehen und sich selbst nicht finden, ist wohl einer der einsamsten und grössten Qualen meiner momentanen Verfassung.
Abseits von allem - mitten drin und doch nirgends - ich suche - doch ich finde nicht. Doch wie soll ich finden, wenn meine Wenigkeit eigentlich gar nicht weiss, wonach sie sucht.

Gedanken dominierten die letzten Tage. Wünschte, ich hätte alles hinter mir. Sehne mich nach geregelten Zeiten, nach Ruhe und Verständnis.

Doch das wird es wohl niemals geben...
2.7.08 07:45


Dienstag, 24. Juni 2008

Salve - ihr finsteren Seelen der Nacht...

Schmerz durchzuckt meinen Körper, ich öffne meine Augen und sehe an die Decke. Wünschte, ich wäre woanders. Ich atme tief durch. Ein neuer Tag des Grauens, ein neuer Tag voller Leid.

Träume verfolgten und jagten mich durch die ganze Nacht, bis ins Morgengrauen hinein. Sie liessen nicht los, zerrten und rupften an meiner Seele. Ich spürte ihr Atem in meinem Nacken und die raschen Bewegungen ihrer verzerrten Leiber.

Meine Wenigkeit schreitet durch die Dunkelheit, blind wandelnd durch die Finsternis. Mein Freund wurde zum Feind; die Dunkelheit schliesst mich ein. Ich will schreien, doch nichts dringt aus meiner Kehle. So sagt mir, was habe ich euch getan?! Welchen Grund rechtfertigt diese widerlichen Taten..?

24.6.08 07:52


Mittwoch, 11. Juni 2008

Meine verehrte Wesen der Nacht...

Seelenschmerz // Kälte in mir °° Trauer ** Lebensverlust ^^
__________ schreie in die Nacht hinaus___________________

Niemand hört es
Niemand fühlt es
Niemand sieht es

Und wenn ich falle - in die Leere - wird niemand da sein, der es verstehen wird...

11.6.08 13:18


Freitag, 6. Juni 2008

Meine Brüder und Schwestern der Nacht...

Meine Wenigkeit hat einen Gleichgesinnten der Finsternis getroffen. Eine Bestätigung meines Ichs - dass die Welt nicht ganz durch und durch von hinrnlosen Zombies belagert ist. Ein Hoffnungsschimmer meiner Zeit.
Es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine ist. *ich danke dir*
Solche Momente, sind Gründe zu leben...

6.6.08 11:32


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